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Vitamin K: Das unterschätzte Vitamin für die Gesundheit

Vitamin K, ein fettlösliches Vitamin, ist ein oft übersehener Nährstoff in unserem täglichen Ernährungsplan. Es ist in erster Linie für die Blutgerinnung und die Gesundheit unserer Knochen von entscheidender Bedeutung.

Es gibt zwei Hauptformen von Vitamin K:

  • K1 (Phyllochinon) findet man in pflanzlichen Quellen und
  • K2 (Menachinon) kommt vor allem in tierischen und fermentierten Lebensmitteln vor


Warum ist Vitamin K wichtig?

Die Rolle von Vitamin K bei der Blutgerinnung ist unerlässlich. Es trägt dazu bei, dass unser Blut bei Verletzungen gerinnt und Blutungen gestoppt werden. Ein Mangel an Vitamin K kann zu einer erhöhten Blutungsneigung führen und ist daher besonders besorgniserregend.

Vitamin K ist auch für die Gesundheit unserer Knochen von entscheidender Bedeutung. Es unterstützt die Einlagerung von Calcium in den Knochen und beugt so Osteoporose und Knochenbrüchen vor.

Wie viel Vitamin K benötigen wir?

Die empfohlene Tagesdosis für Vitamin K variiert je nach Alter und Geschlecht. Für Erwachsene wird in der Regel eine tägliche Aufnahme von etwa 80-120 Mikrogramm empfohlen. Schwangere und stillende Frauen sowie ältere Menschen benötigen möglicherweise etwas mehr.

Wie können wir unseren Vitamin K-Spiegel aufrechterhalten?

Um den Vitamin K-Spiegel aufrechtzuerhalten, ist eine ausgewogene Ernährung entscheidend. Grünes Blattgemüse wie Spinat, Grünkohl, Brokkoli und Salat enthalten hohe Mengen an Vitamin K1. Darüber hinaus sind tierische Produkte wie Eier, Käse und Fleisch reich an Vitamin K2.

Andere Quellen von Vitamin K

Neben grünem Gemüse und tierischen Produkten gibt es weitere Quellen von Vitamin K. Fermentierte Lebensmittel wie Sauerkraut und Natto, eine traditionelle japanische Delikatesse aus fermentierten Sojabohnen, sind ausgezeichnete Quellen für Vitamin K2.

Wer ist gefährdet, einen Vitamin K-Mangel zu entwickeln?

Obwohl ein Vitamin K-Mangel selten ist, gibt es bestimmte Risikogruppen, die anfälliger dafür sein könnten. Dazu gehören Menschen mit Lebererkrankungen, die die Aufnahme und Speicherung von Vitamin K beeinträchtigen könnten, sowie Personen, die langfristig Antibiotika einnehmen, da diese die Darmflora beeinflussen und die Vitamin-K-Synthese beeinträchtigen können.

Fazit: Das wunderbare Vitamin K

Vitamin K mag zwar oft im Schatten anderer bekannter Vitamine stehen, aber seine Bedeutung für unsere Gesundheit ist nicht zu unterschätzen. Es ist entscheidend für die Blutgerinnung und die Gesundheit unserer Knochen. Eine ausgewogene Ernährung mit grünem Blattgemüse, tierischen Produkten und fermentierten Lebensmitteln kann dazu beitragen, unseren Vitamin K-Spiegel aufrechtzuerhalten und mögliche Mangelerscheinungen zu vermeiden. Obwohl ein Vitamin K-Mangel selten ist, sollten Risikogruppen besonders darauf achten, ausreichend Vitamin K über die Ernährung aufzunehmen.

 

Quelle: https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/vitamin-k/

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